Dass in der öffentlichen Diskussion um so genannte Killerspiele vorrangig mit Worthülsen argumentiert wird, anstatt auf Fakten zurück zu greifen, die auch einer genaueren Prüfung stand halten, war mir ja bewusst. Ich bin allerdings schockiert, dass Formate, wie Frontal21, die dem Zuschauer solide recherchierten Journalismus verkaufen wollen, eine Diskussion um ein brisantes Thema mit derart haltlosen Argumenten führen.